{"id":613,"date":"2018-07-29T13:30:54","date_gmt":"2018-07-29T11:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-muehlau.at\/CMS3\/?page_id=613"},"modified":"2018-12-03T22:54:21","modified_gmt":"2018-12-03T21:54:21","slug":"muehlau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-muehlau.at\/CMS3\/muehlau\/","title":{"rendered":"M\u00fchlau"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"content\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-muehlau.at\/CMS\/images\/stories\/dennis\/b_i_muehlau_01_kl.jpg\" alt=\"M\u00fchlau im Fr\u00fchling\" width=\"450\" height=\"161\" border=\"0\" class=\"alignnone\" \/><\/h2>\n<p>M\u00fchlau\u00a0liegt an einem Hang n\u00f6rdlich des Inn an der alten D\u00f6rferstra\u00dfe von Innsbruck nach Hall. M\u00fchlau war bis 1746 ein Teil von Arzl und wurde 1938 nach Innsbruck eingemeindet. Zu M\u00fchlau geh\u00f6rt noch ein Teil der Hungerburg. M\u00fchlau ist eines der <strong>MARTHA-D\u00f6rfer<\/strong>.<\/p>\n<p>In M\u00fchlau gefundene Urnenfeldgr\u00e4ber aus der Bronzezeit beweisen eine fr\u00fche Besiedelung des Gebiets. Erstmalig erw\u00e4hnt wurde es 1288 in einer Urkunde. Der Name leitet sich von den am M\u00fchlauer Bach jahrhundertelang betriebenen M\u00fchlen ab. Der Name &#8222;M\u00fchlau&#8220; hat sich allerdings erst im 19. Jahrhundert in amtlichen Dokumenten durchgesetzt, davor war &#8222;M\u00fchlen&#8220; gebr\u00e4uchlich (der Stadtteil liegt nicht in einem Augebiet).<\/p>\n<p>Der Stadtteil hat eine <strong>jahrhundertelange Industrietradition<\/strong> aufzuweisen, unter anderem wurden in den Werkst\u00e4tten Harnische sowie 17 der 28 Bronzestatuen der Innsbrucker Hofkirche gefertigt. Im 18. Jahrhundert wurde das metallverarbeitende Gewerbe zum Teil von Getreide- und S\u00e4gem\u00fchlen abgel\u00f6st. Seit Ende des 19. und Mitte des 20. Jahrhunderts wird das Wasser des M\u00fchlauer Bachs und der Nordkette von verschiedenen Trinkwasser- und Elektrizit\u00e4tswerken gen\u00fctzt. 1900 verkehrte <strong>die erste elektrische Bahn Tirols<\/strong>, eine etwa 1 km lange Schmalspurbahn (Spurweite 760 mm) von der alten Rauchm\u00fchle zur Umladestelle der Bundesbahn. Sie wurde 1919 wieder aufgelassen, weil die Rauchm\u00fchle an eine Stelle mit direktem Zugang zur Bundesbahn verlegt wurde. Einen Bahnhof hat M\u00fchlau heute nicht mehr. Die n\u00e4chsten Bahnh\u00f6fe sind der Hauptbahnhof von Innsbruck und der Haltepunkt Rum.<\/p>\n<p><a title=\"Pfarrkirche - Seegrube\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-muehlau.at\/CMS\/images\/stories\/dennis\/b_i_muehlau_02_kl.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Pfarrkirche - Seegrube\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-muehlau.at\/CMS\/images\/stories\/dennis\/b_i_muehlau_02_kl.jpg\" alt=\" \" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" width=\"250\" height=\"374\" class=\"alignnone\" \/><strong>Die M\u00fchlauer Pfarrkirche<\/strong> wurde 1432 im gotischen Stil erbaut und 1748-1750 an ihrer Stelle ein barocker Neubau errichtet, dessen Au\u00dfenform im 19. Jahrhundert ver\u00e4ndert wurde. Am M\u00fchlauer Friedhof sind unter anderem der bekannte Schriftsteller Georg Trakl und sein F\u00f6rderer Ludwig von Ficker begraben. Aus M\u00fchlau stammt der Privatsekret\u00e4r Kaiser Maximilians I., Marx Treitzsaurwein, geboren um 1450.<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.wikipedia.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.wikipedia.org<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fchlau\u00a0liegt an einem Hang n\u00f6rdlich des Inn an der alten D\u00f6rferstra\u00dfe von Innsbruck nach Hall. M\u00fchlau war bis 1746 ein Teil von Arzl und wurde 1938 nach Innsbruck eingemeindet. Zu M\u00fchlau geh\u00f6rt noch ein Teil der Hungerburg. M\u00fchlau ist eines der MARTHA-D\u00f6rfer. 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